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Fundgrube-Antikes

Antike Replica
Faksimiles hervorragender Kunst

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Aryballos
Replika aus dem römisch-germanischen Museum, Köln(111/14)
Datierung ca. 2. Jh. n. Chr.
Fundort bei Köln
Höhe ca. 140 mm
€  148,-

Flasche mit Fadenspinnung
Replika aus dem römisch-germanischen Museum, Köln(103/17)
Datierung ca. 2. Jh. n. Chr.
Fundort bei Köln
Höhe ca. 170 mm
€  88,-

Das Evangeliar Heinrich des Löwen
Miniaturen aus der Handschrift Cod. Guelf 105 Noviss. 2 der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. 10 grosse farbige Vollfaksimiletafeln mit 23,5 Karat Echtgoldauflage unter Passepartout, Textband mit 31  Seiten, die Tafeln in leuchtendem Kolorit mit spiegelnder Echtgoldauflage auf Pergament; Die Edition enthält die wichtigsten und künstlerisch besonders bedeutenden grossen Tafeln des Originals: Das Widmungsgedicht (fol 19r), Kanontafel zu Markus (f. 17v), Die Ahnen Christi (19v), Geburt Christi und Anbetung / Die Könige vor Herodes (20r), Zierseite zum Matthäus-Evangelium (22v), Das Pfingstwunder (112v), Initialseite zum Lukasevangelium (113v), Das Krönungsbild (171v), Maiestas Domini (172r), Der Evangelist Johannes (172v)
Tafeln unter dicken Passepartouts und Textband zusammen in schwerer rotvioletter Velourschatulle mit 4 grossen Eckbeschlägen, gr.-Folio (ca. 42 x 34 cm) 1. Auflage der Luxusausgabe, limitiert und signiert.  Mit einem Beitrag von Christopher de Hamel
    10 Tafeln mit Goldauflage,
Preis: 950,-   €

Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen
Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen
Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen
Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen Das Evangeliar Heinrich des Löwen
Das Evangeliar Heinrich des Löwen

Das Original der wertvollsten mittelalterlichen Handschrift wurde 1983 von dem deutschen Bankier Hermann Josef Abs für 32,5 Millionen D-Mark bei Sotheby's ersteigert. Der Welfenherzog Heinrich der Löwe (1129/30-1195) war neben seinem Vetter Friedrich I. Barbarossa der mächtigste Fürst im Deutschen Reich.Er hatte sich in Braunschweig eine Residenz von königlichen Dimensionen geschaffen, die Burg Dankwarderode. Zur Residenz gehörte auch die von ihm begründete Stiftskirche, die er verschwenderisch mit Gold, Edelsteinen und Reliquien aller Art ausstattete. Zur Weihe des noch im Dom befindlichen Marienaltars 1188 gedachte Heinrich ein Evangeliar zu stiften, das an Pracht alles überbieten sollte, was die damalige Zeit kannte. Für die Ausführung eines solch einmaligen Werkes kam nur das Benediktinerkloster St. Peter in Frage.  In dem Mönch Herimann fand Heinrich dort eine überragende Künstlerpersönlichkeit, der die Handschrift wahrscheinlich nicht nur ausmalte, sondern - zusammen mit einigen Gehilfen - auch schrieb. Die Kassette für die Edition ist dem heutigen Einband der Handschrift aus dem Jahre 1594 nachgestaltet. Die vier Eckbeschläge - künstlerisch die bedeutendsten Stücke - sind in Originalgrösse nachgebildet. ... Die Vergoldung der einzeln in Passepartouts gefassten Blätter folgt den Prinzipien des Goldauftrags auf Eiweißgrund in den mittelalterlichen Klosterwerkstätten ... und zwar in Echtgold von 23,5 Karat

Faksimiles aus dem
Evangeliar des Johann von Troppau, Prag, 1368
 Evangeliar Ottos III , Reichenau, um 1000
Vergil, Georgica, Italien Ende des 15. Jahrhunderts
Harley Evangeliar, Aachen, Ende 8. Jahrhundert
Alle Faksimile mit 23,5 Karat Echtgold.
Preis pro Faksimile: 180,- €

Harley Evangeliar, Aachen, Ende 8. Jahrhundert

Evangeliar des Johann von Troppau, Prag, 1368
das älteste nachweisbare Buch Österreichs

Evangeliar Ottos III , Reichenau, um 1000

Vergil, Georgica, Italien Ende des 15. Jahrhunderts